Joachim E. Casper

Spitzenkandidat für den Rat
im Gemeindewahlbereich 31 Westlicher Ring 

Kandidat für den Stadtbezirksrat 112 

persönlich

In Braunschweig (Marienstift) 1965 geboren mit Okerwasser im Dom getauft und nach Lehr- & Wanderjahren wieder in meiner Heimatregion verwurzelt.

Nach einer Ausbildung zum Hotelfachmann in Hamburg, dem Wehrdienst als Wehrpflichtiger bei der PzBrig2 und der anschließenden Weiterbildung zum Hotelbetriebswirt in Bayern habe ich für diverse gehobene Hotels & gastronomische Betriebe in Deutschland gearbeitet.

Gut gerüstet habe ich mich dann Selbständig mit einem Cafe gemacht, kurze Zeit später habe ich dann noch ein Hotel übernommen – das ganze habe ich einige Jahre gemacht um dann als Trainer & Berater zu arbeiten.

Heute berate ich, als überzeugter Slow Foodie, Organisationen dabei Genuss als strategisches Kommunikationsmittel zu nutzen. Regionale & saisonale Lebensmittel aus der Region des Auftraggebers & Partner aus Landwirtschaft, Handel und Gastronomie sind die wichtigsten Zutaten im Portfolio meiner Tätigkeit.

Ich bin ledig und habe keine Kinder.

politisch

Politik hat einen Großteil meines privaten und beruflichen Lebens bestimmt. Mit 16 bin ich in die FDP eingetreten. Damals um im Jugendwohlfahrtsausschuss als stellvertretendes Mitglied tätig zu werden. Seit dieser Zeit bin ich an der einen oder anderen Stelle auf Kommunaler, Bezirklicher und Landesebene aktiv.

Ich habe meistens ehrenamtliche politische Arbeit (nicht nur in der Partei – auch in NGOs) geleistet aber habe auch die hauptamtliche Seite der Kommunalpolitik als Fraktionsgeschäftsführer (¾ Jahr – ¼ Stelle), kennengelernt. Ihre Themen und Befindlichkeiten, die verwaltungstechnischen Abläufe und Grundlagen sowie die handelnden Personen in Politik und Gesellschaft kenne ich – aber habe eben den nötigen Abstand zu Ihnen.

Seit über 35 Jahren überzeugt mich die FDP mit großer Liebe zur Freiheit, dem Vertrauen auf das Können & Vermögen eines jeden Einzelnen und dem Bekenntnis zu einem Rechtsstaat, der unser aller   Freiheitsrechte unter Beachtung der Rechte Dritter gewährleistet.

Schwerpunkte und Ziele meiner politischen Arbeit sind:

Ohne Geld geht Nix

Keine Nettoneuverschuldung, sondern sparsame Haushaltsführung mit Augenmaß (ist ja ein altes Thema – aber immer noch und wieder aktuell). Ich mochte gerne allen so viel wie möglich ermöglichen – gerechterweise muss ich aber eben auch sagen: nicht alle können Ihre Wünsche erfüllt bekommen. Wir werden mit den anderen Parteien – sofern wir in den Rat gewählt werden) heftig über das eine oder andere streiten. Darauf freue ich mich schon heute …

Sicherung der Leistungsfähigkeit unserer heimischen Wirtschaft & Schaffen von Chancen für Starter & Durchstarter

Nur mit weniger Reglementierungen und einfacheren Verwaltungsabläufen entlasten wir die Wirtschaft und lassen ihr notwendigen Raum für unternehmerische Entscheidungen. Entlastung bedeutet aber auch: keine Erhöhung kommunaler Steuern und Abgaben, Hilfestellung wo es nur geht (eine Verwaltung ist ein Dienstleister für die Bürger der Stadt) - es geht manchmal ja nicht um Geld, sondern um das aus dem Weg räumen von Schwierigkeiten. Und besonders liegt mir das mit dem Hinfallen, Aufstehen, Staub abputzen und besser als vorher machen am Herzen – nur durch selbstgemachte Erfahrungen werden wir wirklich schlauer. Gerade solchen Unternehmern die schon mal was gewagt haben und dabei gescheitert sind, sollte eine Stadt eine zweite oder dritte Chance geben. Auch bekannte Unternehmer unserer Stadt haben mitunter mehrere Anläufe zum Erfolg benötigt.

Bildung ist der Schlüssel für unsere Zukunft

Ich habe keine Angst davor das die Kinder von heute viel mehr können und wissen sollten als ich im gleichen Alter – die schaffen das. Dazu muss die Stadt als Träger aber einiges tun – besser ausgestattete Schulen, mehr und moderne Medien, Atmosphäre in der Lernen Spaß macht und auch solche Dinge wie Schulgärten, Kooperationen mit Partnern aus Handel, Landwirtschaft und Produktion sollten wir nicht aus den Augen verlieren.

Kultur beißt nicht …

Ich möchte das wir als Stadtgesellschaft den kulturell aktiven Menschen ein möglichst breites Angebot an Darstellungs-, Übungs- und Auftrittsmöglichkeiten schaffen (den Begriff Kultur darf jeder gerne für sich definieren – Hauptsache es gefällt dem Publikum) und uns dadurch alle ein Stück reicher machen. Aber auch hier gilt es aber natürlich zu prüfen in welcher Form die Hilfe gegeben werden kann – ist es eine Kooperationsbörse, ist es das Schaffen von Netzwerken oder einfach das Beauftragen von heimischen Künstlern. Wie können die Hochschulen & Unternehmen aktiv in solche Prozesse eingebunden werden?

Mehr erfahren über mich unter:

und auch auf Snapchat unter dem Nutzernamen genussradar