Benedikt Schmal

Spitzenkandidat für den Rat im Wahlbereich 33 – Nördlicher Ring

Kandidat für den Stadtbezirksrat 331 – Nordstadt

persönlich

Geboren wurde ich 1995 in Hildesheim. Dort habe ich auch meine Kindheit verbracht. Seit 2005 habe ich ein Gymnasium in Berlin besucht, 2013 schloss ich meine Schulzeit dann dort mit dem Abitur ab. Im Sommer 2013 bin ich nach Braunschweig umgezogen und lebe seitdem in der Nordstadt am Schwarzen Berg. Im Rahmen eines dualen Studiums habe ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert und in diesem Sommer einen Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre erfolgreich abgeschlossen. Beruflich bin ich bei der Volkswagen Financial Services AG tätig. 

Politisch aktiv bin ich seit mehreren Jahren, seit über einem Jahr bin ich Mitglied der Jungen Liberalen (JuLis) in Braunschweig. Dort bin ich stellvertretender Kreisvorsitzender für den Bereich Programmatik und inhaltliche Ausrichtung. Außerdem engagiere ich mich bei Veranstaltungsformaten der Students for Liberty.

politisch

Ich engagiere mich in der Politik, weil ich der festen Überzeugung bin, dass es sich lohnt, für die Freiheit zu kämpfen. Freiheit an sich ist die Triebfeder menschlichen Handelns und nur mit einem größtmöglichen Maß an Freiheit kann sich das Individuum in der Gesellschaft bestmöglich entfalten. Deshalb trete ich konsequent für einen Abbau von Freiheitseinschränkungen jedweder Art ein, solange nicht die Freiheitsrechte anderer Bürger tangiert werden. Auch auf kommunaler Ebene kann man städtischem Regulierungswahn und Bürokratiewust entschieden entgegentreten.

Als einer der jüngsten Kandidaten zu dieser Kommunalwahl ist es mir wichtig, neue Bewegung und die Stimme der Jugend in den Rat der Stadt zu bringen.Folgende Ziele liegen mir deshalb besonders am Herzen:

Solider Haushalt!

Nichts führt um einen ausgeglichenen Haushalt herum, denn auch wenn manchem attraktiv scheint, mithilfe neuer Schulden dieses oder jenes Wahlgeschenk zu verteilen; am Ende müssen die jungen Menschen unter immer höhere Schulden leiden. Ihr Handlungsspielraum wird dadurch immer beengter. Deshalb ist es mir wichtig, auch in schwierigen Zeiten einen konsolidierten Haushalt ohne Neuverschuldung sicherzustellen. Natürlich bedeutet das auch, dass an der einen oder anderen Stelle gespart werden muss. Deshalb muss geprüft werden, an welchen Stellen die Stadt Aufgaben in private Hände übergeben kann. 

Nachts mehr Verkehr!

Dem Anspruch, Mobilitätsmetropole zu sein, wird Braunschweig nachts nicht gerecht. Frühzeitig werden Bus- und Bahnlinien ausgedünnt und gegen Mitternacht unter der Woche komplett eingestellt. Auch am Wochenende ist der Nachtverkehr der Verkehrsbetriebe überschaubar. Doch gerade jungen Menschen muss die Möglichkeit gegeben werden, ihrem Lebensstil nachzugehen, damit sie hier in der Region bleiben und glücklich werden. Ich werde mich deshalb dafür einsetzen, dass vor allem in der Nordstadt der Nahverkehr verbessert wird. Dazu zählen für mich längere Fahrzeiten der Straßenbahnlinien 1 und 2 und eine höhere Taktzahl an Wochenenden. 

Selbstverständlich muss das auch bezahlt werden. Mein Vorschlag dafür ist, den Verkehr tagsüber in ruhigeren Zeiten wie dem späten Vormittag dezent auszudünnen. Ein Beispiel dafür ist, beim aktuellen 15-Minuten-Takt der Straßenbahnen zu bleiben, anstatt zum 10-Minuten-Takt zurückzukehren.

Bessere Planung von Großeinsätzen beim Fußball!

Die Sicherheit bei Fußballspielen ist ein hohes Gut. Deshalb ist es gerade bei Risikospielen wichtig und richtig, dass Polizistinnen und Polizisten in ausreichender Zahl das Eintrachtstadion und die Zufahrtswege absichern. Doch immer wieder stellt sich die Frage, ob gerade bei risikoarmen Spielen wirklich so viel Polizei im Einsatz sein muss. Pilotprojekte in Nordrhein-Westfalen haben gezeigt, dass mit der richtigen Einsatzstrategie auch deutlich weniger Polizistinnen und Polizisten die Sicherheit zuverlässig gewährleisten können. Dies würde für eine Entlastung der Polizei, Senkung der Einsatzkosten und Entspannung bei zahlreichen Fans sorgen. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass die Sicherheitskräfte, Behörden und der Verein die bisherigen Sicherheitskonzepte auf den Prüfstand stellt und gemeinsam mit Fanvertretern optimiert. Die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger muss dabei selbstverständlich immer im Mittelpunkt stehen.