Susanne Schütz

Ich kandidiere auf Platz 2 für den Rat im Gemeindewahlbereich 21 Südost (Lindenberg - Mascherode - Melverode - Rautheim - Leiferde - Stöckheim – Südstadt) und für den Stadtbezirksrat 213 Südtstadt - Rautheim - Mascherode auf Listenplatz 1.

Persönlich

Seit 29 Jahren bin ich Mitglied der FDP, einige Jahre zuvor schon bei den Jungen Liberalen eingetreten. Sich politisch zu positionieren und  zu engagieren war in unserer Familie selbstverständlich und ich habe es immer als Bereicherung empfunden, nicht nur zu nörgeln und irgendwelche Umstände zu bedauern, sondern aktiv mitzumachen und bessere Einblicke in Zusammenhänge und Möglichkeiten zu bekommen.

Ich bin gebürtige Hamburgerin, zum Studium der Architektur nach Braunschweig gekommen, hier dann geblieben, geheiratet, 2 Kinder bekommen. Als meine Kinder in der Grundschule waren, habe ich den schönen Beruf der Architektin gegen den mindestens genauso schönen der Lehrerin an einer Hauptschule getauscht, bin mittlerweile in der Schulleitung einer Hauptschule. Das Arbeiten mit vielen unterschiedlichen jungen Menschen macht noch viel mehr Spaß und erweitert manchmal den Blickwinkel …

Meine beiden Kinder (jetzt 17 und 19 Jahre alt) sind natürlich auch bei den Jungen Liberalen aktiv – liberale Familientradition seit der Urgroßmutter. 

Politisch

Ich bin seit vielen Jahren im Kreisvorstand der FDP – je nach Bedarf als stellv. Vorsitzende oder wie jetzt als Beisitzerin. Ich war mehrere Jahre Mitglied der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Großraum Braunschweig. Außerdem bin ich Beisitzerin im Landesvorstand der FDP Niedersachsen und engagiere mich im Landesfachausschuss Schulpolitik.

Meine inhaltlichen Schwerpunkte sind neben der Bildungspolitik natürlich Städtebau/Raumplanung und Soziales – beides auch mit Anknüpfung an meine beiden erlernten Berufe.

Die FDP ist für mich nach wie vor „die goldene Mitte“ – ich sehe die verschiedenen politischen Ebenen des Staates immer in der Verantwortung für Dinge, die die Ebene darunter eben nicht mehr sinnvoll regeln kann – aber nicht in Verantwortung für jedes und alles. 

Menschen brauchen Chancen, müssen sie aber selber nutzen. Das soziale Netz federt Härten angemessen ab, sollte aber eigenverantwortliches Handeln honorieren und Menschen nicht in Abhängigkeiten festhalten. 

Menschen sind in meinen Augen nicht gleich, sondern gleich an Rechten und jeder benötigt die für ihn passenden Chancen – so brauchen zum Beispiel nicht alle die gleiche Schulform, sondern jeder braucht die für ihn optimale Schule.